Stillprobleme (Mastitis und Eklampsie) bei Hunden

Anonim

Umgang mit Hunden mit Problemen nach der Schwangerschaft

Du hast alles richtig gemacht. Ihr Hund hatte eine erfolgreiche Schwangerschaft und brachte ohne Probleme gesunde, entzückende Welpen zur Welt. Sie können denken, dass es jetzt glattes Segeln bis zur Entwöhnungszeit ist. Leider hat Ihre Hündin es noch nicht bis zum Stillen geschafft, bevor Sie aufatmen können.

Die beiden häufigsten Komplikationen, die während der Stillzeit auftreten, sind Eklampsie und Mastitis.

Eklampsie bei Hunden

Eklampsie bei Hunden ist nicht dasselbe wie bei Menschen. Bei Frauen steht die Eklampsie im Zusammenhang mit Blutdruckproblemen. Bei Hunden steht die Eklampsie im Zusammenhang mit Kalziumproblemen im Blut. Hündinnen mit großen Würfen oder Ernährungsproblemen können eine Eklampsie entwickeln. Ihr Körperkalzium wird in der Milch abgelagert, um den Babys die beste Ernährung zu geben. Dies wirkt sich nachteilig auf die Mutter aus. Ein niedriger Kalziumspiegel im Blut führt zu Muskelzittern oder Krampfanfällen. Ohne Behandlung kann Eklampsie lebensbedrohlich werden. Vergewissern Sie sich, dass die Hündin ein qualitativ hochwertiges Stillfutter zu sich nimmt, um Eklampsie vorzubeugen. Es ist wichtig, den Bedarf an Nahrungsergänzungsmitteln mit Ihrem Tierarzt zu besprechen. Bei Anzeichen von Muskelzittern oder Anomalien sollten Sie sich an einen Tierarzt wenden.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf Eclampsia.

Mastitis bei Hunden

Mastitis ist eine Entzündung oder Infektion der Brustdrüse. Die Milch wird infiziert und kann bei Säuglingen, die an der infizierten Drüse stillen, Krankheiten verursachen. Ohne Behandlung kann sich die Infektion verschlimmern und die Mutter ziemlich krank machen, während die Babys unter mütterlicher Vernachlässigung und schlechter Ernährung leiden.

Sie können Mastitis vorbeugen, indem Sie den Wurfbereich sauber halten. Stellen Sie sicher, dass auch die Brustdrüsen und Brustwarzen sauber sind. Jede Abweichung sollte Sie auffordern, tierärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf Mastitis.