Was Sie tun sollten, wenn Ihr Hund mit Mace- oder Pfefferspray besprüht wird

Anonim

Was tun bei Hunden, die mit Mace- oder Pfefferspray besprüht wurden?

Gewöhnlich werden Muskatblüte und Pfefferspray als Verbrechensbekämpfung nur selten auf Tiere gesprüht. Beide haben die gleichen Auswirkungen auf Hunde und Katzen wie auf Menschen. Sie werden die Augen und den Mund verbrennen.

Worauf zu achten ist

Anzeichen einer Exposition des Hundes gegenüber Keule oder Pfefferspray können sein:

  • Schielen
  • Weinen
  • Augen / Gesicht reiben
  • Sabbern
  • Übermäßiges Lecken
  • Jammern
  • Gerötete entzündete Haut
  • Diagnose von Hunden, die mit Mace- oder Pfefferspray besprüht wurden

    Die Diagnose von Macis oder Pfefferspray basiert auf der bekannten Exposition gegenüber dem Spray und den Ergebnissen der körperlichen Untersuchung. Blutuntersuchungen sind nicht erforderlich.

    Behandlung von Hunden, die mit Mace- oder Pfefferspray besprüht wurden

    Die Behandlung von Macis oder Pfefferspray hängt davon ab, welche Körperteile betroffen sind. Die meisten Tiere werden ins Gesicht gesprüht. Die Behandlung besteht aus dem Versuch, das Spray durch Spülen der Augen und des Mundes mit reichlich Wasser zu entfernen. Typischerweise werden die Augen mit Fluorescein gefärbt, um festzustellen, ob die Oberfläche der Augen chemisch verbrannt ist.

    Aufgrund der Ergebnisse dieses Tests benötigen Tiere möglicherweise eine topische Augensalbe.

    Da die Wirkung von Macis oder Pfefferspray nur vorübergehend ist, sind keine zusätzlichen Behandlungen erforderlich.

    Häusliche Pflege und Prävention

    Wenn Ihr Hund mit Macis oder Pfefferspray besprüht wurde, spülen Sie Gesicht, Mund und Augen mit viel Wasser aus. Dies wird helfen, einige der Schmerzen zu lindern und überschüssiges Spray zu entfernen. Wenn Ihr Hund weiter blinzelt oder die Augen reißen, wird eine tierärztliche Untersuchung empfohlen, falls die Augenoberfläche beschädigt ist.

    Halten Sie Ihren Hund auf Ihr Zuhause und Ihren Garten beschränkt. Frei herumlaufende Hunde haben ein höheres Traumapotential und können Gegenstand grausamer Tricks sein.