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Übersicht über Lidocain für Hunde und Katzen

  • Lidocain, auch bekannt als Xylocaine®, ist ein Anästhetikum, das bei Hunden und Katzen zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen oder Herzrhythmusstörungen angewendet wird. Es wird auch als Lokalanästhetikum verwendet, um z. B. einen Bereich auf der Haut vor dem Nähen zu betäuben.
  • Ein Anästhetikum ist ein Medikament, das Empfindungen wie Schmerzen vorbeugt. Die lokale oder regionale Betäubung verhindert Schmerzen in einem begrenzten Bereich oder in einer bestimmten Körperregion. Im Gegensatz dazu verhindert eine Vollnarkose Schmerzen, führt aber auch zu Bewusstlosigkeit und generalisierter Muskelentspannung.
  • Lidocain ist ein Lokalanästhetikum, das üblicherweise in medizinischen Eingriffen zur lokalen oder regionalen Betäubung eingesetzt wird.
  • Lidocain ist auch ein Antiarrhythmikum, das bestimmte Herzrhythmusstörungen verhindert oder behandelt.
  • Lidocain verhindert die Aktivität der Nerven- oder Herzzellmembran. Durch das Blockieren des Eintritts von Natriumionen kann die Zelle keine Nachrichten von Zelle zu Zelle übertragen.
  • Lidocain ist ein wirksames und wirksames Lokalanästhetikum. Es kann mit Adrenalin kombiniert werden, um die Wirkung des Anästhetikums zu maximieren. Adrenalin verengt die Blutgefäße, so dass das Lidocain in lokalen Geweben verbleibt. Lidocain mit Adrenalin sollte jedoch niemals zur Steuerung des Herzrhythmus verwendet werden.
  • Lidocain ist ein verschreibungspflichtiges Medikament und kann nur von einem Tierarzt oder auf ärztliche Verschreibung von einem Tierarzt bezogen werden.
  • Dieses Medikament ist von der Food and Drug Administration nicht für die Anwendung bei Tieren zugelassen, wird jedoch von Tierärzten gesetzlich als extra etikettiertes Medikament verschrieben.

Markennamen und andere Namen von Lidocain

  • Dieses Medikament ist nur für die Anwendung beim Menschen zugelassen.
  • Humane Formulierungen: Xylocaine® (Astra) und verschiedene generische Präparate
  • Veterinärmedizinische Formulierungen: Keine

Verwendung von Lidocain für Hunde und Katzen

  • Lidocain wird häufig als Lokalanästhetikum eingesetzt. Das Medikament muss in der Nähe der Wunde oder Operation injiziert werden. Alternativ kann es als Epiduralanästhetikum („Spinalanästhetikum“) eingesetzt werden, um Schmerzen in einer Körperregion zu verhindern (Regionalanästhesie).
  • Lidocain wird auch zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen oder Herzrhythmusstörungen angewendet.
  • Die Vorteile von Lidocain auf den Herzrhythmus beschränken sich in der Regel auf die Behandlung ventrikulärer Arrhythmien, die durch ein Elektrokardiogramm (EKG) diagnostiziert werden.

Vorsichtsmaßnahmen und Nebenwirkungen

  • Lidocain ist zwar im Allgemeinen sicher und wirksam, wenn es von einem Tierarzt verschrieben wird, kann jedoch bei einigen Tieren Nebenwirkungen verursachen.
  • Lidocain darf nicht bei Tieren mit bekannter Überempfindlichkeit oder Allergie gegen das Arzneimittel angewendet werden.
  • Lidocain kann mit anderen Medikamenten interagieren. Wenden Sie sich an Ihren Tierarzt, um festzustellen, ob andere Medikamente, die Ihr Haustier erhält, mit Lidocain interagieren können. Solche Arzneimittel umfassen Propranolol, Cimetidin und Procainamid.
  • Vorsicht ist geboten, wenn Katzen mit Lidocain behandelt werden, da diese besonders empfindlich auf das Medikament reagieren.
  • Lidocain darf nicht bei Tieren mit bestimmten Herzblockaden oder bestimmten Herzrhythmusstörungen angewendet werden.
  • Vorsicht ist geboten, wenn Lidocain bei Tieren mit Leberfunktionsstörungen, Herzinsuffizienz oder Atemproblemen angewendet wird.
  • Schwerwiegende Nebenwirkungen sind selten.
  • In hohen Dosen sind die häufigsten Nebenwirkungen von Lidocain Schläfrigkeit, Schwanken, Zittern, Erbrechen oder Krampfanfälle.

Wie wird Lidocain verabreicht?

  • Lidocain ist in Injektionslösungen zu 1, 2, 4, 10 und 20 Prozent erhältlich.

Dosierungsinformation von Lidocain für Hunde und Katzen

  • Medikamente sollten niemals ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Tierarzt verabreicht werden.
  • Für die topische und lokale Betäubung wird Lidocain gegeben, bis die gewünschte Wirkung, Taubheit, erreicht ist.
  • Bei Herzrhythmusstörungen bei Hunden wird eine Anfangsdosis von 1 bis 2 mg pro Pfund (2 bis 4 mg / kg) intravenös verabreicht, gefolgt von einer konstanten intravenösen Infusion (Tropfinfusion) von 10 bis 40 Mikrogramm pro Pfund (20 bis 80 mg / kg). kg) pro Minute. Dosen bei Katzen sind typischerweise 1/4 derjenigen von Hunden und müssen sehr langsam verabreicht werden.
  • Nach einiger Zeit wird das Tier langsam vom Lidocain IV-Tropf entwöhnt. Ein EKG hilft festzustellen, ob die Arrhythmien korrigiert wurden oder ob mehr Lidocain oder ein anderes Antiarrhythmikum verabreicht werden muss.

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