Anonim

Unsere Frage in dieser Woche war:

Dr. Debra - Ich pflege zwei kleine Welpenpapillons. Einer, der beim ersten Mal ständig geweint hat, bellt jetzt, wenn er nervös wird. Ich weiß nicht genau, was ich tun soll, um ihn davon abzuhalten, ohne ihn weiter zu traumatisieren. Er beginnt mir zu vertrauen und ich möchte dieses Vertrauen auf keinen Fall brechen. Welchen Vorschlag könnten Sie für dieses Problem machen? Er ist ca. 2 Jahre alt und wiegt 3 Pfund. Vielen Dank.

Barbara Kalbfleisch

Antworten

Hallo - vielen Dank für Ihre E-Mail. Übermäßiges Bellen kann bei manchen Hunden ein sehr frustrierendes Problem sein. Es gibt keine einfache und perfekte Lösung. Dr. Nicholas Dodman, ein wunderbarer Behaviorist, der viele Verhaltensartikel auf unserer Website verfasst hat, schlägt vor, eine positive Verstärkung zu verwenden, wenn das Bellen aufhört.

Um dieses Problem zu lösen, empfiehlt er, das Problem, das das Bellen verursacht, neu zu erstellen und Ihren Hund zu belohnen, wenn er aufhört zu bellen.

Wenn Ihr Hund beispielsweise bellt, wenn sich ein Fremder nähert, sollten Sie die folgende Sequenz als Teil Ihrer Trainingseinheit betrachten.

  • Organisieren Sie dieses Ereignis, dh lassen Sie einen Fremden an der Tür klingeln. Dein Hund bellt. Der Besitzer sagt: „Guter Hund, danke.“ Ein bisschen Bellen ist in Ordnung. Das übermäßige Bellen ist ein Problem.
  • Hund bellt weiter. Besitzer sagt "Genug!"
  • Hund bellt weiter. Besitzer bleibt unbeweglich. Fremder wartet.
  • Hund hört schließlich auf. (Sie alle tun es schließlich). Der Besitzer sagt: "Guter Junge!" Und der Hund erhält eine köstliche Leckerei als Belohnung dafür, dass er aufgehört hat zu bellen.
  • Fremder klingelt wieder. Diese Sequenz wird wiederholt, bis der Hund schneller reagiert.

    Die Trainingseinheit sollte immer mit einer guten Note enden, wobei der Hund für leises Verhalten belohnt wird. Der Fremde zieht sich dann zurück. Diese Übung sollte einige Tage lang täglich wiederholt werden, bis der Hund auf Befehl schnell aufhört zu bellen (weniger als 3 Sekunden) und ruhig bleibt, wenn der Besucher das Haus betritt.

    Ein Artikel, der für Sie hilfreich sein könnte, ist Barking in Dogs.

    Viel Glück!

    Dr. Debra

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